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Wenn Seele und Körper miteinander sprechen – wie Ernährung unsere Stimmung beeinflusst

  • Autorenbild: Johanna Larushku
    Johanna Larushku
  • 26. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Doch oft merken wir erst in schwierigen Phasen, wie sehr Ernährung und seelisches Wohlbefinden zusammenhängen. Depression, innere Unruhe oder dauerhafte Erschöpfung können den Körper aus dem Gleichgewicht bringen – und umgekehrt kann eine unausgewogene Ernährung die Stimmung noch dunkler machen.

Wir wissen alle: „Du bist, was du isst.“
Wir wissen alle: „Du bist, was du isst.“

Warum Ernährung die Psyche beeinflusst

Unser Gehirn ist auf eine stetige Versorgung mit Nährstoffen angewiesen. Fehlen bestimmte Bausteine, kann das unsere Stimmung spürbar verändern:

  • Omega-3-Fettsäuren (z. B. aus fettem Fisch, Leinöl) unterstützen die Bildung von Botenstoffen wie Serotonin.

  • B-Vitamine (vor allem B6, B12, Folat) sind wichtig für die Nervenfunktion und emotionale Stabilität.

  • Eiweißreiche Lebensmittel liefern Aminosäuren, die unser Gehirn braucht, um Glücksbotenstoffe herzustellen.

  • Stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Alkohol können hingegen Entzündungsprozesse fördern und Stimmungstiefs verstärken.

Studien zeigen: Eine ballaststoff- und nährstoffreiche Ernährung kann depressive Symptome lindern und Energie zurückbringen. Eine Umstellung wirkt nicht nur körperlich – sie beeinflusst auch den Geist, weil der Stoffwechsel, die Darmflora und das Hormonsystem wieder in Balance kommen.

Emotionales Essen – wenn Gefühle den Teller füllen

Viele Menschen kennen es: Stress, Traurigkeit oder Einsamkeit führen dazu, dass wir essen – nicht aus Hunger, sondern um Gefühle zu dämpfen. Für einen Moment fühlt es sich besser an, aber danach bleiben oft Schuldgefühle, Völlegefühl und das Gefühl, „versagt“ zu haben.

Emotionales Essen ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist eine Strategie des Unterbewusstseins, um unangenehme Gefühle zu regulieren. Doch es kann den Körper belasten, Gewichtszunahme begünstigen und die Stimmung weiter verschlechtern – ein Kreislauf, der sich oft schwer allein durchbrechen lässt.

Wie Hypnose hier unterstützen kann

Hypnose ist ein sanfter Weg, um die tieferliegenden Ursachen des Essverhaltens zu verstehen und zu verändern:

  • Alte emotionale Muster und Glaubenssätze werden bewusst gemacht und gelöst („Ich brauche Süßes, um mich zu trösten“).

  • Das Belohnungssystem im Gehirn wird neu verknüpft, sodass Essen nicht mehr die erste Antwort auf Stress oder Traurigkeit ist.

  • Das Körpergefühl verbessert sich – Klient*innen berichten oft, dass sie satt sein wieder spüren und bewusster essen.

  • Der innere Druck sinkt, wodurch Leichtigkeit und Selbstbestimmung ins Leben zurückkehren.

In Kombination mit einer Ernährungsumstellung kann Hypnose so helfen, alte emotionale Knoten zu lösen, den Körper zu entlasten und wieder Freude an gesunder Ernährung zu finden.

Ein sanfter Weg zurück zu dir selbst

Wenn du merkst, dass Essen oft Trostspender oder Stressventil ist, darfst du das liebevoll annehmen – und gleichzeitig neue Wege finden.Hypnose kann dir dabei helfen, deine Emotionen anders zu regulieren, Schuldgefühle loszulassen und den Körper mit dem zu versorgen, was er wirklich braucht. Klicke hier und erfahre mehr über meine Arbeit


 
 
 

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