Warum dein Nervensystem nicht abschaltet – und wie der Vagusnerv innere Unruhe steuert
- Johanna Larushku
- 3. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Viele Menschen versuchen, ihre innere Unruhe zu kontrollieren:
👉 durch Denken👉 durch Ablenkung👉 durch „sich zusammenreißen“
Und merken irgendwann:
Es funktioniert nicht dauerhaft

🧠 Der entscheidende Punkt
Innere Unruhe entsteht nicht nur im Kopf.
Sie entsteht im Nervensystem.
Was der Vagusnerv damit zu tun hat
Der Vagusnerv ist Teil deines parasympathischen Nervensystems.
Er ist zuständig für:
Entspannung
Sicherheit
Regeneration
👉 Wenn er aktiv ist:
du fühlst dich ruhig
dein Körper entspannt
dein System ist stabil
👉 Wenn er nicht aktiv ist:
innere Unruhe
Stress
Anspannung
Gedankenkreisen
Warum das heute so viele betrifft
Unser Alltag ist geprägt von:
Reizüberflutung
Druck
ständiger Erreichbarkeit
👉 Dein Nervensystem bleibt im Alarmmodus
Und genau deshalb:
👉 reicht „positiv denken“ oft nicht aus
Warum die Übungen helfen – aber nicht alles lösen
Die Übungen aus dem ersten Artikel:
👉 bringen kurzfristig Ruhe
Aber:
👉 dein System braucht Training und Regulation
🧘♀️ Was langfristig wirklich hilft
👉 Kombination aus:
Nervensystem-Arbeit
Routinen
gezielte Entspannung
ggf. therapeutische Unterstützung
Der häufigste Fehler
👉 Menschen versuchen, Probleme nur kognitiv zu lösen
Aber:
👉 der Körper muss zuerst runterfahren
Mein Ansatz
In meiner Arbeit kombiniere ich:
Hypnose
Nervensystem-Regulation
individuelle Strategien
👉 Ziel:
Nicht nur kurzfristige Entspannungsondern echte, nachhaltige Veränderung
📞 Wann du Unterstützung brauchst
Wenn du merkst:
dauerhafte innere Unruhe
Schlafprobleme
Angst oder Überforderung
👉 dann lohnt sich professionelle Begleitung
👉 Dein nächster Schritt
Wenn du das Gefühl hast:
👉 „Ich will wieder ruhig werden“
Dann melde dich gerne:



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