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Warum dein Nervensystem nicht abschaltet – und wie der Vagusnerv innere Unruhe steuert

  • Autorenbild: Johanna Larushku
    Johanna Larushku
  • vor 3 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Viele Menschen versuchen, ihre innere Unruhe zu kontrollieren:

👉 durch Denken👉 durch Ablenkung👉 durch „sich zusammenreißen“

Und merken irgendwann:

👉 Es funktioniert nicht dauerhaft



🧠 Der entscheidende Punkt

Innere Unruhe entsteht nicht nur im Kopf.

👉 Sie entsteht im Nervensystem.


🔍 Was der Vagusnerv damit zu tun hat

Der Vagusnerv ist Teil deines parasympathischen Nervensystems.

👉 Er ist zuständig für:

  • Entspannung

  • Sicherheit

  • Regeneration


👉 Wenn er aktiv ist:

  • du fühlst dich ruhig

  • dein Körper entspannt

  • dein System ist stabil


👉 Wenn er nicht aktiv ist:

  • innere Unruhe

  • Stress

  • Anspannung

  • Gedankenkreisen


📈 Warum das heute so viele betrifft

Unser Alltag ist geprägt von:

  • Reizüberflutung

  • Druck

  • ständiger Erreichbarkeit

👉 Dein Nervensystem bleibt im Alarmmodus

Und genau deshalb:

👉 reicht „positiv denken“ oft nicht aus


🔁 Warum die Übungen helfen – aber nicht alles lösen

Die Übungen aus dem ersten Artikel:

👉 bringen kurzfristig Ruhe

Aber:

👉 dein System braucht Training und Regulation


🧘‍♀️ Was langfristig wirklich hilft

👉 Kombination aus:

  • Nervensystem-Arbeit

  • Routinen

  • gezielte Entspannung

  • ggf. therapeutische Unterstützung


🔥 Der häufigste Fehler

👉 Menschen versuchen, Probleme nur kognitiv zu lösen

Aber:

👉 der Körper muss zuerst runterfahren


💬 Mein Ansatz

In meiner Arbeit kombiniere ich:

  • Hypnose

  • Nervensystem-Regulation

  • individuelle Strategien

👉 Ziel:

Nicht nur kurzfristige Entspannungsondern echte, nachhaltige Veränderung


📞 Wann du Unterstützung brauchst

Wenn du merkst:

  • dauerhafte innere Unruhe

  • Schlafprobleme

  • Angst oder Überforderung

👉 dann lohnt sich professionelle Begleitung


👉 Dein nächster Schritt

Wenn du das Gefühl hast:

👉 „Ich will wieder ruhig werden“

Dann melde dich gerne:


 
 
 

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